50 Mythen und Weisheiten aus der Hundeszene
Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Was wirklich stimmt und was nur weitererzählt wird.

Mythen, Märchen und Merkwürdigkeiten der Hundeszene
Kaum eine Szene ist so überladen mit Meinungen, kuriosen Erklärungen und fragwürdigen Glaubenssätzen wie die Hundeszene. Und immer wieder staune ich, wie es gelingt, erwachsene Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die hochgradig peinlich wirken.
Da wird Käse aus dem eigenen Mund gespuckt, Leberwurst ins Gesicht geschmiert oder bei der Leinenführung hektisch hin und her marschiert, bis der Hund wohl glaubt, sein Mensch habe sich verlaufen.
Manche quietschen, springen in die Luft oder essen vor den Augen des Hundes sein Futter, alles im Namen angeblicher Erziehungsmethoden. Aus souveränen Menschen werden so angespannte Nervenbündel, die sich völlig fremdgesteuert verhalten. Ich bin mir sicher: In so mancher Hundeschule lachen sich die Trainer nach der Stunde heimlich ins Fäustchen, weil sie die Menschen mehr dressiert haben als die Hunde.
Ein Buch, das aufräumt
Dieses Buch räumt mit Mythen und Dogmen auf. Nicht alles, was „gelehrt" wird, hat Substanz. Oft genügt schon dein eigener Verstand, gekoppelt mit Lebenserfahrung, um zu erkennen: Viele Mythen halten einem zweiten Blick nicht stand.
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