Schluss mit Stress an der Leine. Erlebe, was zwischen dir und deinem Hund wirklich möglich ist.
Fünf intensive Tage. Kein Hundeplatz, keine Leckerlis, kein Schema. Wir suchen nach Ursachen, nicht nach Symptomen, und arbeiten dort, wo das Leben wirklich stattfindet.
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Du warst schon in Hundeschulen. Du hast Leckerlis ausprobiert, Klicker, Halsbänder, Tipps aus dem Internet. Und trotzdem zieht dein Hund, pöbelt, hört nicht, wenn es darauf ankommt. Der Gedanke, der dich nicht loslässt: Es muss doch einen Weg geben.
Den gibt es. Aber er führt nicht über Techniken. Er führt über dich. Was andere Intensivtraining nennen, ist bei uns Beziehungsarbeit.
Auf dem Pfoten-Pfad sind wir keine Hundeschule. Ich, Eckard Wulfmeyer, bin Mentalcoach und Verhaltensanalyst, und der Unterschied, den das macht, ist kein Marketing. Es ist die Grundlage von allem, was hier passiert. Ich schule nicht den Hund. Ich schaue gemeinsam mit dir auf das, was zwischen euch nicht stimmt, suche nach der Ursache und verändere genau das. Was dann mit deinem Hund passiert, verblüfft die meisten schon nach wenigen Tagen.
Über 1.000 Hundehalter haben diesen Weg vor dir gemacht. Viele von ihnen kamen mit dem Gefühl, schon alles versucht zu haben.
Das bin ich, Eckard Wulfmeyer. Ich bin kein Hundetrainer. Ich bin Mentalcoach, und der Unterschied ist alles.
Seit 30 Jahren arbeite ich mit Menschen, die mit ihrem Hund nicht weiterkommen, obwohl sie alles versucht haben. Was ich ihnen zeige, steckt bereits in ihnen. Sie haben es nur noch nicht gefunden.
Warum wir keine Hundeschule sind, und warum das der entscheidende Unterschied ist
In einer typischen Hundeschule wird der Hund trainiert. Es gibt Kommandos, Wiederholungen, Belohnungen. Das funktioniert auf dem Übungsplatz, solange du Futter in der Tasche hast und die Umgebung bekannt ist. Sobald aber das echte Leben beginnt, der Marktplatz, die Begegnung mit fremden Hunden, der Besuch im Restaurant, funktioniert das Gelernte plötzlich nicht mehr. Das liegt nicht an deinem Hund. Das liegt daran, dass nicht nach der Ursache geforscht wurde, sondern einfach nur versucht wurde, Verhalten zu formen.
Wir fragen nicht: Was macht dein Hund falsch? Wir fragen: Was passiert zwischen euch, dass es so weit kommen konnte? Denn das Verhalten deines Hundes ist immer eine Antwort. Eine Antwort auf dich, auf eure Beziehung, auf das, was er von dir bekommt oder eben nicht bekommt. Wer nur das Verhalten korrigiert, beantwortet die falsche Frage.
Auf dem Pfoten-Pfad stehst du im Mittelpunkt. Dein Hund darf dabei sein, beobachten und deine Entwicklung verfolgen. Wir arbeiten nicht am Hund. Wir arbeiten mit dir. Das ist der Pfoten-Pfad.
Typische Hundeschule
- Training mit Leckerlis und Wiederholungen
- Klappt auf dem Übungsplatz, nicht im Alltag
- Der Hund wird konditioniert
- Symptome werden behandelt
- Gruppen von 8, 10, 12 Teilnehmern
- Wissen auf Vorrat, nicht auf dich zugeschnitten
- Endet mit dem letzten Kursabend
Pfoten-Pfad
- Keine Leckerlis, keine Hilfsmittel
- Echte Orte: Parkplatz, Innenstadt, Restaurant
- Die Beziehung zwischen euch wird gestärkt
- Wir suchen nach der Ursache
- Maximal 3 Teilnehmer
- Jeden Tag auf dich und deinen Hund zugeschnitten
- Begleitung auch nach der Woche per WhatsApp
Es ist der letzte Tag deiner Woche hier an der Nordseeküste. Du gehst mit deinem Hund einen der unzähligen kleinen Wirtschaftswege entlang. Dein Hund läuft frei, ohne Leine. Du spürst den Wind, die Sonne auf deinem Gesicht. Es fühlt sich einfach gut an.
In einiger Entfernung kommt eine Gruppe von Menschen mit angeleinten Hunden auf euch zu. Aus Höflichkeit rufst du deinen Hund zu dir. Er kommt, weil er dich respektiert.
Du gehst zwischen all den Menschen und ihren Hunden hindurch, dein Hund ruhig und selbstbewusst an deiner Seite. Kein Zerren, kein Pöbeln. Danach grüßt ihr euch freundlich und jeder geht seinen Weg.
Das ist kein Werbeversprechen. Das ist das, was unsere Teilnehmer erleben. Oft schon am Ende dieser einen Woche.
„Dein Pfoten-Pfad begleitet mich immer noch, und das seit vielen Jahren. Ich gehe meinen Weg mit ihr: vorne gucken, gehen. Ich bin total entspannt und Mila daher auch. Sie läuft frei, der Rückruf klappt wunderbar." Ilona Nelsen · Google Rezension, 5 Sterne · Teilnehmerin aus den Anfangsjahren des Pfoten-Pfads
Fünf Tage, die monatelanges Herumprobieren ersetzen
Enthalten sind 10 Stunden Kleingruppentraining für einen Teilnehmer und einen Hund, Kaffee für gute Gespräche sowie unsere Anfahrtskosten zu allen Trainingsorten der Woche. Viele unserer Teilnehmer haben vorher mehr investiert, ohne nachhaltige Veränderung zu erleben.
Weiterer Hund oder Zuschauer: je + 50 €
Jetzt anfragen
Schreib uns, in welcher Woche du kommen möchtest, und wir sagen dir sofort, ob noch Plätze frei sind. Ruf auch gerne direkt an. Wir sind da.
Noch nicht sicher, ob das für dich das Richtige ist? Meld dich trotzdem. Wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

Das Wochenseminar auf einen Blick
So läuft deine Woche ab
Diese Woche verlangt von dir Anstrengung und die Bereitschaft, deinen Hund aus einem völlig neuen Blickwinkel zu sehen. Aber sie liefert auch etwas, das viele Teilnehmer als das Wichtigste beschreiben, das sie je für sich und ihren Hund getan haben.
Ankommen, Kennenlernen, ehrlich hinschauen
Wir starten beim Pfoten-Pfad in 21772 Stinstedt. Mentalcoach Eckard Wulfmeyer und Lisa Pannenberg, Hundetrainerin, WM-Teilnehmerin im Schlittenhundesport und Musherin im Langstreckenbereich in Lappland, lernen dich und deinen Hund kennen. Lisa lebt in ihrem Sport täglich, was auf dem Pfoten-Pfad die Grundlage von allem ist: bedingungsloses Vertrauen zwischen Mensch und Hund. Hier ist das kein Ideal, sondern gelebte Praxis. Wir klären, wo du stehst, was dich belastet und vor allem: was wirklich dahintersteckt. Keine Checkliste oder Standarddiagnose, sondern ein ehrliches Gespräch, das oft schon mehr bewirkt, als erwartet.
Echtes Leben, keine abgesicherte Strecke
Die Trainingsorte wechseln bewusst: Parkplatz, belebte Straßen, Wald, Innenstadt, Gastronomie. Je nach teilnehmenden Menschen und Hunden arbeiten wir einzeln oder in einer Kleingruppe von maximal 3 Teilnehmern. So entstehen Situationen, die unvorhersehbar und echt sind, ohne Routine, ohne Gewöhnungseffekt. Das fordert, und genau das bewirkt den Wandel.
Gemeinsamer Stadtausflug. Und Pommes.
Cafés, Marktplatz, Menschen, Trubel. Dein Hund zeigt dir, was in einer Woche möglich ist. Und danach essen wir gemeinsam Pommes. Die bezahlst du selbst, aber das ist kein Versehen: Du gehst ohne Hund rein, bestellst, bezahlst und kommst wieder raus. Das ist Unterricht. Und zwar einer, der schmeckt.
Was in dieser Woche entsteht
Wir bringen dich auf den Weg und schubsen dich auch, wenn es erforderlich ist. Aber gehen musst du ihn selbst. Bei uns beginnt der Anfang, du musst ihn dann weitergehen. Das sind die Themen, die dabei regelmäßig eine Rolle spielen.
Wer führt, wer folgt?
Klare Rollenverteilung schafft Sicherheit für dich und für deinen Hund. Dein Hund braucht keine Befehle, er braucht jemanden, dem er vertrauen kann. Das bist du, und genau das lernst du hier.
Orientierung und Vertrauen aufbauen
Leinenführung unter Ablenkung, Bleiben können wenn es um euch herum lebendig wird. Das alles entsteht nicht durch Wiederholung, sondern durch die Qualität eurer Beziehung.
Überallhin mitnehmen können
Im Auto, beim Spaziergang, am Fahrrad, im Restaurant, auf dem Wochenmarkt. Dein Hund bleibt entspannt im geöffneten Kofferraum, obwohl Menschen und Hunde vorbeigehen. Ihr geht gemeinsam am Fahrrad, ein Rad steht hier zur Verfügung. Du kannst dich auf ihn verlassen, weil er sich auf dich verlässt.
Nach dieser Woche hast du das Rüstzeug
Nach diesen fünf Tagen hast du das Rüstzeug, deinen Alltag mit deinem Hund zu bewältigen, ohne Leckerlis, ohne Hilfsmittel und ohne die ständige Anspannung, ob es heute klappt oder nicht. Du gehst mit einer Grundlage nach Hause: Standfestigkeit und Selbstwirksamkeit, die dich mit deinem Hund weiterbringen werden. Vielleicht sogar weiter, als du dir im Moment vorstellen kannst.
Du weißt, was du tun kannst, wenn es hakt. Nicht weil du eine Technik auswendig gelernt hast, sondern weil du verstanden hast, was zwischen euch passiert. Eckards Bücher liegen danach nicht im Regal, sondern griffbereit, weil du weißt, was du darin suchst.
Und wenn du mal wieder in den alten Trott zurückfällst, weißt du den Weg zurück.
Was dich auf dem Pfoten-Pfad erwartet
- Du bist keine Nummer. Maximal 3 Teilnehmer in der ganzen Woche bedeutet: Wir sehen dich, wir sehen deinen Hund und wir arbeiten wirklich mit dir, nicht an dir vorbei.
- Kein Leckerli, kein Trick, keine Bestechung. Was du hier lernst, funktioniert im echten Leben, nicht nur wenn du die Futtertasche dabei hast.
- Keine Käseglocke. Wir arbeiten genau dort, wo dein Hund herausgefordert wird: auf dem Parkplatz, in der Innenstadt, im Restaurant. Dort, wo es bisher nicht geklappt hat.
- Die Leine beginnt in deinem Kopf. Wer innerlich klar ist, braucht keine Hilfsmittel. Genau das lernst du hier, und du spürst den Unterschied schneller, als du denkst.
- Veränderung, die du spürst, bevor die Woche vorbei ist. Nicht nach Monaten, nicht nach 500 Wiederholungen. Viele Teilnehmer berichten schon nach den ersten Tagen von einem anderen Hund und einem anderen Gefühl in sich selbst.
- Wir sind nicht weg, wenn du nach Hause fährst. Fragen, die danach kommen, beantworten wir per WhatsApp oder Telefon. Weil Begleitung nicht mit dem letzten Tag aufhört.
- 30 Jahre gelebte Erfahrung. Nicht aus Büchern, sondern täglich mit echten Menschen und ihren Hunden im realen Alltag.
Was andere Hundehalter über ihre Woche berichten
„Lieber Eckard, vielleicht erinnerst du dich an mich und Merlin. Vor vielen Jahren waren wir bei dir, und diese Zeit vergesse ich nicht, sie begleitet mich bis heute auf meinem Weg. Merlin ist leider vor drei Jahren gestorben und nun habe ich Mila an meiner Seite. Durch dich gehe ich meinen Weg mit ihr, vorne gucken, gehen. Ich bin total entspannt und Mila daher auch. Sie läuft frei, der Rückruf klappt wunderbar und ich bin glücklich mit ihr. Ich bin nicht perfekt, wer ist das schon, aber total bei mir. Ich sehe viele Hundebesitzer mit anderen Augen und denke so oft: Es könnte viel einfacher sein. Hätte ich Probleme, wäre mein Weg zu dir sicher."Ilona Nelsen · Google, 5 Sterne · vor 5 Tagen
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Lieber Eckard, fast 3 Wochen ist es nun schon wieder her, dass ich bei euch war. Und ich muss mich unbedingt nochmal von Herzen bei dir und deinen Mädels bedanken! Es ist wunderbar, was bei euch mit uns passiert ist. Meine Cassy läuft super Fuß, ich kann sie aber auch ohne Leine laufen lassen und sie hört beim ersten Mal rufen! Obwohl ich sie selten rufen muss, weil sie einfach überwiegend an meiner Seite läuft. Ich muss jetzt auch keine Angst mehr haben, dass sie vom Waldboden frisst, denn außer schnuppern ist da nix mehr. Meine Physio, der Arzt und viele andere sind traurig, dass sie ihr nichts mehr geben dürfen.