Drei Angebote, die mehr verändern können als drei Monate Ratschläge
Lisa Pannenberg betreibt den größten Alaskan-Husky-Kennel in Deutschland. Ihr Rudel, zwanzig Huskys, hört auf sie, weil sie lebt, was sie ist.
Jetzt anfragenLisa Pannenberg betreibt den größten Alaskan-Husky-Kennel in Deutschland und startet auf skandinavischen Schlittenhundrennen. Sie fährt Langstrecke, kein Rennen unter 200 Kilometern.
Ihr Rudel besteht aus zwanzig Huskys, und sie ist die Chefin. Das spüren die Hunde. Sie hören auf sie, weil sie ausstrahlt, wer sie ist, und weil das Rudel das spürt, bevor sie auch nur ein Wort sagt. Was sie darüber gelernt hat, gibt kein Lehrbuch weiter.
Lisa hat die Haltung des Pfoten-Pfads in ihrer täglichen Praxis vertieft und daraus drei Angebote entwickelt, die du anderswo vielleicht in ähnlicher Form findest, aber nicht so, wie Lisa sie umsetzt. Alle Angebote finden direkt am Kennel in Stinstedt statt.
Endlich Rad fahren mit deinem Hund
Für alle, die es schon lange wollten und sich bisher nicht getraut haben
Viele Hundehalter würden gerne mit ihrem Hund Rad fahren. Und fast alle trauen sich nicht. Zu viel kann schiefgehen: Der Hund läuft vor das Rad, zieht in die falsche Richtung, das Rad kippt. Es endet, bevor es begonnen hat.
Lisa fährt täglich mit Hunden. Sie weiß, was passiert, wenn ein Hund nicht weiß, was von ihm erwartet wird, und sie weiß, wie man das in kurzer Zeit klärt. Nach 30 Minuten sitzt du auf dem Rad und fährst mit deinem Hund, an diesem Tag, bei diesem Termin.
Ein passendes Rad ist vor Ort. Du musst keins mitbringen.
Hundeernährung – was wirklich zählt
Rohfütterung, Trockenfutter, Zusammensetzung: ein klares Gespräch ohne Verkaufsdruck
Die meisten Hundehalter wissen nicht, was wirklich in der Schüssel ihres Hundes landet. Lisa weiß es. Sie ernährt ihr Rudel und hält Hunde in Höchstform für Langstreckenrennen über 200 Kilometer, bei Kälte, auf hartem Terrain. Sie hat dabei gelernt, dass schlechtes Futter nicht nur teuer ist, sondern ursächlich für viele Probleme, die Menschen in Seminare treiben.
In diesem Gespräch geht es nicht um Werbebotschaften. Es geht darum, was Rohfütterung bedeutet, welche Trockenfutter du tatsächlich vertreten kannst, worauf du bei der Etikettenlektüre achten musst und wie du Fütterung und Verhalten deines Hundes zusammendenken kannst.
- Rohfütterung: Grundprinzipien, Chancen, häufige Fehler
- Trockenfutter im Vergleich: was gute Zusammensetzung ausmacht
- Inhaltsstoffe lesen und verstehen
- Fütterungsmenge, Energiebedarf, individuelle Faktoren
- Ernährung und Verhalten: der oft übersehene Zusammenhang
Kein Honorar, kein Verkaufsgespräch.
Der Hund, den du zu kennen glaubst
Lisas Wesenseinschätzung – wer ist dein Hund wirklich?
Dein Hund ist ängstlich. Das sagt der Trainer. Das sagen die Bücher. Das sagst du selbst, wenn jemand fragt. Aber stimmt das? Oder ist er sensibel? Oder ist er ein Draufgänger, der sich schlecht fühlt, weil niemand seinen Antrieb versteht? Oder ist er so fein gestrickt, dass er jede Stimmungsschwankung in dir aufnimmt wie ein Seismograph und entsprechend reagiert?
Ein Etikett ersetzt kein Verständnis. Und ohne Verständnis ändert sich nichts, egal wie konsequent du vorgehst.
Lisa schaut sich deinen Hund an. Ohne Schema, ohne Checkliste. Sie beobachtet, wie er sich in einer ihm fremden Umgebung verhält, am Kennel, zwischen Hunden, in Bewegung, in Ruhe. Sie beschreibt, was sie sieht: sachlich, direkt und ohne die Scheuklappen der Zuneigung, die Hundehalter zwangsläufig haben.
Am Ende bekommst du eine Einschätzung, keine Diagnose. Und oft ist es genau diese Einschätzung, die den Weg zum Pfoten-Pfad verständlich macht oder zeigt, wo der eigentliche Ansatz liegt.
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