Das sind die Erfahrungen unserer Kunden zum Pfoten-Pfad:

Teilnehmer Benjamin springt vor Freude in die Luft

Benjamin kam mit einem Hund, der zog und nicht hörte. Er fuhr nach einer Woche so nach Hause, dass dieses Foto entstanden ist. Sein Hund sitzt ruhig daneben und wartet. Das sagt mehr als jede Beschreibung. Komm und erlebe deine eigene Woche: Zum Wochenseminar

Pfoten-Pfad Dankeskarte
Screenshot einer Rezension über den Pfoten-Pfad bei Google
Bewertung bei Google über den Pfoten-Pfad
Rezension bei Google über den Pfoten-Pfad
Google-Rezensionen zum Pfoten-Pfad



Das schreibt Angela Kolossa via Facebook:


Ich gehe gerade mit meinen drei Wällern auf dem Pfoten-Pfad und heute wird leider unser vorletzter Tag sein.
Eckard und Lisa haben mich auf den richtigen Weg gebracht.
Alles was ich vorher jahrelang gelernt hatte, in der Hundeschule, auf dem Hundeplatz und das was ich gelesen, gehört oder gesehen hatte, kann ich von meiner Festplatte löschen, ja einfach aus meinem Kopf streichen.
So einfach? Ja, man muss es nur wollen und machen!
Denn…es geht so einfach! Was habe ich mir das Leben mit meinen Hunden schwer gemacht. Die berühmte Kehrtwende die wir für Prüfungen brauchen und die so in Fleisch und Blut übergegangen ist…es reicht auch völlig, mit den Hunden eine einfache Kurve zu gehen.
Mit den dreien an lockerer Leine laufen, an anderen Hunden vorbei, ohne pöbeln, bellen und in der Leine stehen.
Gucken und gehen…so einfach.
Keine Dinge mehr vom Boden aufnehmen und fressen, kein anspringen, kein mir den Weg abschneiden.
Wie das geht? Ich kann es nicht erklären, man muss es selbst erleben!
Ich habe gelernt wieder die Führung zu übernehmen, nicht ständig auf die Hunde zu schauen, nicht die Gegend abzuscannen, denn es könnte ja jemand auftauchen und vor allem, meinen Hunden zuzutrauen und erwarten, dass sie genau das machen was ich von ihnen möchte.
Es ist unglaublich aber es funktioniert. Ich musste mich mit mir auseinandersetzen, mich und meine Vorgehensweise hinterfragen. Es war und ist mental sehr anstrengend auch für die Hunde.
Alles was ich gelernt habe, kann ich zu Hause 1 zu 1 umsetzten.
Ich bin begeistert und danke Eckard und Lisa für diese unglaubliche Woche.


Das schrieb uns Bianca von Ostefit:

Auf diesem Wege auch nochmal ein dickes Dankeschön an deine Unterstützung das wir (Freddy und Ich) zu so einem tollen Duo zusammen wachsen konnten.
Es ist wirklich zu einer vertrauensvollen Verbindung gewachsen, ich weiß, das ich mich in brenzligen Situation auf ihn verlassen kann
(z.B. an einer stark befahrenen Straße, schicke ich ihn auf den Fußweg und er wartet dann an jeder Einmündung bis ich sage wir können gehen (wärend ich mich z.B.mit dem Pferd auf der anderen Straßenseite befinde) das hat mir auf dieser Tour wirklich in manchen brenzligen Situationen den Rücken frei gehalten und ich weiß das ich in diesen Momente meine 100%ige Aufmerksamkeit bei meinem Pferd haben kann😅
Oder wenn es für Joia mal unsichere Situationen/ Momente gab, kann ich Freddy einfach vorschicken und sie orientiert sich dann auch an ihm "Also wenn das für die beiden nicht so schlimm ist, dann schaffe ich das auch".

Das sind einfach unbeschreibliche innerliche Gefühle des Glücks, Zufriedenheit und der unbeschreiblichen Verbundenheit.
Die für jemanden der so was noch nicht erlebt hat, wohl schwer nachzuvollziehen sind.

Du hast uns den Grundstein gegeben das wir diesen Weg gehen konnten!! Danke🙏🏼!!!

 Thomas Merkenich via Facebook :

Moin Ihr lieben...
Fienchen ist mein Name ;)
Als ich hier eingezogen bin, hatte ich dolle Angst. Das Gassi-gehe n war so schlimm, dass ich lieber in die Wohnung gepischert habe.
Dann kam eine Frau zu uns. Während sie komische Bewegungen machte und mich mit Leckerchen bewarf, sagte sie zu Herrchen, dass ich ein Angsthund sei. Und dass man das wohl nie richtig weg bekommen würde. Sie gab Herrchen so ein komisches Clicker-Di ngs und meinte, damit könne Herrchen mich loben. Ich fand das alles albern und hatte noch immer Angst.
Irgendwann fuhren wir dann mit Herrchens Kutsche an einen tollen Ort. Herrchen sagte, dass es "Pfotenlan d" heißt.
Ich sollte in der Kutsche sitzen bleiben. Dann sollte ich auf einem Platz laufen, dann sitz machen. Dann wieder laufen. Herrchen war auf einmal so komisch. Irgendwie anders.
Dauernd hat er sich mit einem Mann Namens Eckhard unterhalte n.
Hm.... komisch... . langsam scheint Herrchen aber zu kapieren was ich mir wünsche.
Früher musste ich immer auf Herrchen aufpassen. Dieser Dussel konnte noch nicht einmal ordentlich geradeaus laufen. Aber langsam lernt Herrchen wie das geht und ich kann ihm endlich vertrauen. Puh.... toll, dass ich nicht immer auf diesen Schusel aufpassen muss. :)
Vielen Dank, lieber Eckhard, dass Du endlich meinem Herrchen beigebrach t hast, dass er ordentlich auf uns aufpasst.
Gestern waren wir an einem Ort, den Herrchen "Autohaus" nennt. Puh.... da war ordentlich was los. So viele Menschen. Und so viele Kutschen. Und sogar ein anderer Hund.
Wir mussten 20 Minuten warten und Herrchen sagte, ich solle sitz machen. Hm... ich war mir nicht ganz sicher, ob ich ihm vertrauen kann. Aber ich hab es einfach mal versucht. Nach 20 Minuten waren Herrchen und Frauchen sooooo stolz auf mich ♥
Ein tolles Gefühl!!!
Vielen Dank, lieber Eckhard!!!

Imme von Neuwerk via Amazon:

Hund sitzt in einem offenen Auto

Ich habe als erfahrene (dachte ich) Hundebesitzerin einen neuen Hund an meine Seite bekommen. Keinen, der seit seiner Geburt bei mir war, sondern einen 1-jährigenStraßenhund aus Ungarn. Kein Problem (dachte ich). Zunächst war es sehr harmonisch, der Hund fügte sich in unser Rudel ein und war und ist herzensgut zu unseren Kindern. Aber viele andere Dingewurden zunehmend stressig. Unsere Hündin wurde unsicher in vielen Alltagssituationen, glaubte, unsere Kinder verteidigen zu müssen. Ich habe es offenbar nicht hinbekommen, ihr die Sicherheit zugeben, dass sich nicht zuständig fühlen muss. Jeder Besuch wurde verbellt, ein Spazierengehen eine Katastrophe. Sie zog dermaßen an der Leine, dass ich nicht mit Kinderwagen und Hund spazierengehenkonnte, jedenfalls nicht ohne Schmerzen in der Schulter und blankliegende Nerven. Vorbeilaufende Hunde wurden verbellt, mir fast der Arm ausgekugelt und da wir auf einer Insel mit Pferdewagen leben,wurden alle vorbeifahrenden Kutschen ebenfalls verbellt. Es war furchtbar und wurde immer schlimmer und vor allem gefährlich.

 

Ich machte mich auf die Suche nach einer Hundeschule, die ohne Leckerlis arbeitet. Ich wollte keine Futtermaschine sein. Außerdem war es meinem Straßenhund auch völlig egal, ob ich Wurst in derTasche habe, wenn neben ihr ein Hase oder eine Katze rennt.
ZUM GLÜCK habe ich das Pfotenland entdeckt! Es war unsere Rettung!!
Wenn ihr euch unsicher mit eurem Hund fühlt (egal was für ein Hund, egal was für Probleme), fahrt zu Eckhard und macht 8 Stunden Training bei ihm. Euch werden bereits in der ersten Stunde dermaßendie Augen geöffnet und ihr werdet mit einem entspannteren Hund nach Hause fahren. Ich war nach unserer ersten Doppelstunde völlig geplättet. Meine Hündin war tiefenentspannt, ist dort sitzengeblieben, wo ich es ihr gesagt habe. Hat nicht mal mit der Wimper gezuckt, als Eckhard mit einem Stock auf den Boden klopfend über sie rüber gestiegen ist. Einfach, weil sie mir vertraut hat. Dassich auf sie aufpasse und sie keine Angst haben muss. Nach 8 Stunden hat sie keinen Mist mehr von der Straße gesammelt, ist an lockerer (!) Leine neben mir an anderen Hunden vorbeispaziert. Und dasalles nur, weil sie mir vertrauen konnte und sich sicher gefühlt hat. Weil Eckhard mir den Weg gezeigt hat, wie man ein sicherer Hunderudelführer wird und eine vertrauensvolle Beziehung zu seinemHund bekommt.
Das Buch von Eckhard habe ich erst im Nachhinein gelesen, aber das macht überhaupt nichts. Es hat mir nochmal so viele Alltagssituationen aufgezeigt, in denen wir immernoch unsicher sind oder dieeinfach zum Schmunzeln sind und die einem klar machen, dass man so etwas nie wieder mit seinem eigenen Hund erleben möchte und auch nicht muss.
Ich kann jedem Hundehalter dieses Buch mehr als empfehlen. Dann braucht ihr kein anderes mehr. Und gönnt euch die 8 Stunden Hundeschule bei Eckhard. Egal wie weit ihr anreisen müsst!

 

Teilnehmer Benjamin springt vor Freude in die Luft

Benjamin kam mit einem Hund, der zog und nicht hörte. Er fuhr nach einer Woche so nach Hause, dass dieses Foto entstanden ist. Sein Hund sitzt ruhig daneben und wartet. Das sagt mehr als jede Beschreibung. Komm und erlebe deine eigene Woche: Zum Wochenseminar