Gedanken zum Pfoten-Pfad
Warum gut genug besser ist als perfekt
In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Unperfekt das neue Perfekt ist
- Was mental stark sein bedeutet (nicht was du denkst)
- Warum Ecken und Kanten dich besser machen, nicht schlechter
- Was Lisa im winterlichen Lappland mit deinem Hund zu tun hat
- 3 Tests, die zeigen, ob du zu perfektionistisch bist
Die Frau mit der Trainingstasche
Neulich sah ich eine Frau mit ihrem Hund im Park. Sie hatte eine Bauchtasche um, prall gefüllt mit Leckerlis. Alle paar Meter griff sie hinein, gab dem Hund etwas, sagte „Fein“, kontrollierte die Leine, korrigierte, lobte, gab wieder ein Leckerli.
Nach zehn Minuten setzte sie sich auf eine Bank, erschöpft, der Hund wartete auf das nächste Signal. Sie schaute auf ihr Handy, wahrscheinlich in einer Facebook-Gruppe für Hundetraining, prüfte, ob sie alles richtig gemacht hatte.
Ich dachte: Diese Frau versucht, perfekt zu sein, und genau das macht sie und ihren Hund unglücklich.
Hier ist die Wahrheit: Werde gut im Umgang mit deinem Hund, aber versuche nicht, perfekt zu sein, das macht nur unglücklich, dich und deinen Hund.
Was bedeutet „gut genug“?
Gut genug bedeutet nicht mittelmäßig, nicht gleichgültig, nicht „ist mir egal“, gut genug bedeutet: Ich bin präsent, ich übernehme Verantwortung, ich führe, aber ich akzeptiere, dass ich Fehler mache, dass nicht alles glatt läuft, dass ich nicht perfekt bin.
Und hier kommt der zweite Satz, der alles verändert: Wir können den Hund nicht für sein eigenes Wohl verantwortlich machen, verantwortlich sind wir Hundehalter.
Das hört sich selbstverständlich an, aber wenn du genau hinschaust, wirst du merken, wie oft du von deinem Hund erwartest, dass er die Verantwortung übernimmt, dass er „vernünftig“ ist, dass er sich selbst kontrolliert, dass er „weiß, was er darf und was nicht“.
Aber das kann er nicht, er ist ein Hund, er braucht jemanden, der führt, der entscheidet, der die Verantwortung trägt, und das bist du, nicht er.
Verantwortung übernehmen bedeutet aber nicht, alles perfekt zu machen, es bedeutet: präsent zu sein, klar zu sein, da zu sein, auch wenn es nicht perfekt ist.
Die deutsche Angst vor Fehlern
Viele Menschen sind von der Angst getrieben, Fehler zu machen, diese Angst ist omnipräsent, vorwiegend in Deutschland, und sie macht das Leben schwer, nicht nur mit Hunden.
Ich habe in den vergangenen 20 Jahren mit Hunderten Hundehaltern gearbeitet, und die häufigste Frage ist nicht: „Wie kann ich eine bessere Beziehung zu meinem Hund aufbauen?“, sondern: „Was mache ich falsch?“
Diese Frage offenbart eine Haltung, die tief in der deutschen Kultur verankert ist: die Angst, nicht gut genug zu sein, die Angst, zu versagen, und diese Angst führt zu einem Perfektionismus, der niemanden glücklich macht.
Diese Angst macht dich verkrampft, unsicher, abhängig von Rezepten, von Anleitungen, von der Illusion, dass es eine richtige Lösung gibt, eine perfekte Methode, eine fehlerfreie Ausführung.
Aber die Wahrheit ist: Es gibt keine perfekte Methode, es gibt nur dich, mit deinen Ecken und Kanten, mit deinen Stärken und Schwächen, mit deiner Art zu sein.
Unperfekt ist das neue Perfekt
Hier ist die Revolution: Unperfekt gegenüber dem Hund ist das neue Perfekt, Ecken und Kanten in der Persönlichkeit, authentisch sein, das ist das perfektere Perfekt.
Warum?
Weil Hunde keine perfekten Menschen brauchen. Sie brauchen echte Menschen, Menschen, die wissen, wer sie sind, die zu sich stehen, die nicht versuchen, eine Rolle zu spielen.
Meine Mutter war nicht perfekt, sie hatte Ecken und Kanten, sie konnte ungeduldig sein, manchmal genervt, manchmal müde, aber sie war immer echt, immer authentisch, immer sie selbst. Und genau das machte sie zu einer guten Führerin, für die Asylanten-Kinder, für die geistig behinderten Kinder, für meine Brüder und mich, für die Hunde.
Sie hat nie versucht, perfekt zu sein, sie hat versucht, präsent zu sein, klar zu sein, echt zu sein, und das reichte, das war mehr als genug.
Warum Ecken und Kanten dich besser machen
Wenn du versuchst, perfekt zu sein, glättest du deine Ecken und Kanten, du versuchst, alle deine Fehler zu verstecken, alle deine Schwächen zu kaschieren, du versuchst, jemand zu sein, der du nicht bist. Aber genau diese Ecken und Kanten machen dich interessant, machen dich echt, machen dich vertrauenswürdig, weil sie zeigen: Hier ist ein echter Mensch, kein perfektes Konstrukt, kein glattgeschliffenes Idealbild. Dein Hund liest diese Echtheit, er spürt, wenn du authentisch bist, wenn du du selbst bist, mit all deinen Ecken und Kanten, und er vertraut dir gerade deshalb, weil du nicht versuchst, perfekt zu sein.
Jesper Juul sagte: „Kinder brauchen keine perfekten Eltern, sie brauchen echte Eltern“, das Gleiche gilt für Hunde, sie brauchen keine perfekten Führer, sie benötigen echte Führer, die sie anleiten.
Was zählt wirklich: Mental stark sein
Hier ist der entscheidende Punkt, der alles verändert: Was zählt, ist nicht, ob du perfekt bist, sondern ob du Dinge kannst, ob du Erfahrung hast, ob du mental in der Lage bist, dich zu behaupten.
Das gilt für dich im Umgang mit deinem Hund genauso wie für Lisa mit ihren 20 Alaskan Huskys, wenn sie im winterlichen Lappland unterwegs ist.
Lisa im winterlichen Lappland
Lisa fährt mit ihren 20 Alaskan Huskys Langstreckenrennen in Schweden, Norwegen, Finnland. Im tiefsten Winter, bei minus 30 Grad, durch einsame Wälder, über zugefrorene Seen und durch Schneestürme.
Glaubst du, sie hat Zeit für Perfektion, wenn sie nachts alleine im Wald steht, 100 Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt, und einer der Hunde lahmt, oder das Geschirr gerissen ist, oder der Schlitten umgekippt ist? Sie hat keine Zeit für Perfektionismus, sie muss funktionieren, sie muss entscheiden, sie muss handeln, jetzt, sofort, ohne lange zu überlegen, ob das jetzt die perfekte Lösung ist.
Was sie braucht, ist nicht Perfektion, sondern mentale Stärke, die Fähigkeit, in schwierigen Situationen klar zu bleiben, zu entscheiden, zu handeln, auch wenn es nicht perfekt ist, oder wenn es vielleicht falsch ist. Diese mentale Stärke kommt nicht aus Perfektion, sie kommt aus Erfahrung, aus dem Wissen: Ich habe schon schwierige Situationen gemeistert, ich weiß, was ich kann, ich vertraue mir selbst, auch wenn es nicht perfekt läuft.
Was das mit deinem Hund zu tun hat
Du stehst nicht bei minus 30 Grad im winterlichen Lappland, aber du stehst in deinem Leben mit deinem Hund, jeden Tag. Du gerätst in Situationen, die schwierig sind, die dich fordern, die nicht perfekt laufen.
Die Frage ist: Bist du mental in der Lage, dich zu behaupten, auch wenn es nicht perfekt läuft? Wenn du nicht genau weißt, was zu tun ist, selbst wenn du vielleicht einen Fehler machst? Oder versuchst du krampfhaft, perfekt zu sein, kontrollierst jede Sekunde, analysierst jede Reaktion, hast Angst vor jedem Fehler, und bist deshalb verkrampft, unsicher, nicht präsent?
Lisa hat gelernt, mental stark zu sein durch Erfahrungen, durch das Durchstehen schwieriger Situationen, durch das Akzeptieren, dass nicht alles perfekt läuft, aber dass sie trotzdem handlungsfähig bleibt. So, wie gute Mütter es mit ihren Kindern handhaben. Genau das musst du auch lernen, nicht für Lappland, sondern für den Alltag mit deinem Hund.
Mental stark sein bedeutet nicht, was du denkst
Mental stark sein bedeutet nicht, immer die Kontrolle zu haben, immer zu wissen, was zu tun ist, immer die richtige Entscheidung zu treffen. Mental stark sein bedeutet: Ich kann auch in unsicheren Situationen handeln, mit Fehlern umgehen, auch dann führen, wenn ich nicht genau weiß, wie es ausgeht.
Lisa erzählte mir von einem Rennen in Norwegen. Es war Nacht, minus 25 Grad, sie fuhr durch einen Wald. Plötzlich sah sie im Licht ihrer Stirnlampe einen Elch, direkt vor ihr, keine 20 Meter entfernt. Die Hunde sahen ihn auch und wollten hin. 20 Huskys, voller Kraft, auf einen Elch zu. Ein Elch ist riesig, kann einen Hund mit einem Tritt töten, Lisa hatte nur Sekunden, um zu entscheiden.
Sie schrie die Hunde an, nicht mit Kommandos, einfach nur laut, autoritär, klar, zog mit aller Kraft am Schlitten, bremste, warf die Anker in den Schnee. Die Hunde stoppten, irritiert, schauten zu ihr, der Elch verschwand im Wald. Und dann hielt sie den Hunden eine Standpauke.
War das die perfekte Reaktion? Wahrscheinlich nicht, ein Trainer hätte ihr vielleicht erklärt, was sie alles falsch gemacht hat und was sie hätte besser machen können, wie sie die Situation hätte perfekter managen können. Aber es hat funktioniert, sie war mental stark genug, um in dieser Sekunde zu handeln. Nicht perfekt, nicht kontrolliert, nicht fehlerfrei. Aber präsent, handlungsfähig, ehrlich und klar. Das ist mentale Stärke, die Fähigkeit, in schwierigen Situationen zu handhaben, auch wenn es nicht perfekt ist.

3 Tests: Bist du mental stark oder perfektionistisch?
Hier sind drei Tests, die dir zeigen, ob du mental stark bist oder perfektionistisch, beantworte sie ehrlich.
Test 1: Kannst du handeln ohne zu wissen, ob es richtig ist?
Der Test: Heute kommt eine Situation mit deinem Hund, in der du nicht weißt, was die „richtige“ Reaktion wäre, handle trotzdem, sofort, aus dem Bauch heraus.
Mental stark: Du handelst, auch wenn du nicht sicher bist, ob es richtig ist, du vertraust deinem Gefühl, deiner Erfahrung, dir selbst.
Perfektionistisch: Du kannst nicht, du musst erst überlegen, nachdenken, analysieren, was die richtige Technik wäre, du traust dir nicht, weil du Angst hast, falsch zu liegen.
Warum das wichtig ist: Lisa hatte keine Zeit zu überlegen, als der Elch vor ihr stand, sie musste handeln, sofort, mental starke Menschen können das, perfektionistische Menschen können das nicht.
Test 2: Kannst du einen Fehler machen ohne dich selbst zu verurteilen?
Der Test: Heute passiert etwas, das nicht gut läuft, dein Hund macht etwas, das du nicht möchtest, du reagierst, es funktioniert nicht perfekt, wie gehst du damit um?
Mental stark: Du denkst: „Okay, das war nicht perfekt, aber es ist passiert, ich lerne daraus, weiter geht's“, du verurteilst dich nicht, du gehst weiter.
Perfektionistisch: Du denkst: „Ich habe versagt, ich bin eine schlechte Hundehalterin, ich hätte das besser machen müssen“, du analysierst stundenlang, fühlst Scham, Schuld.
Warum das wichtig ist: Mentale Stärke bedeutet, mit Fehlern umgehen zu können, nicht fehlerlos zu sein, Lisa macht auch Fehler, aber sie verurteilt sich nicht dafür, sie lernt und geht weiter.
Test 3: Kannst du führen auch wenn du unsicher bist?
Der Test: Heute kommt eine Situation, in der du unsicher bist, du weißt nicht genau, was zu tun ist, kannst du trotzdem führen, kannst du trotzdem klar sein?
Mental stark: Du führst trotzdem, auch wenn du unsicher bist, du zeigst deinem Hund: Ich bin hier, ich übernehme die Verantwortung, auch wenn ich nicht alles weiß.
Perfektionistisch: Du kannst nicht führen, wenn du unsicher bist, du brauchst erst die Gewissheit, dass du alles richtig machst, sonst fühlst du dich hilflos.
Warum das wichtig ist: Lisa ist nicht immer sicher, was zu tun ist, aber sie führt trotzdem, weil die Hunde jemanden brauchen, der führt, auch wenn es nicht perfekt ist, genau das braucht auch dein Hund.
Wie du mental stärker wirst (und aufhörst, perfekt sein zu wollen)
Mental stark werden heißt nicht, perfekt werden, es heißt: Erfahrungen machen, Fehler machen, daraus lernen, weitergehen, nicht stehenbleiben in der Angst, etwas falsch zu machen.
Lisa ist nicht mental stark geworden, weil sie alles perfekt gemacht hat, sie ist mental stark geworden, weil sie tausende Kilometer gefahren ist, hunderte schwierige Situationen gemeistert hat, dutzende Fehler gemacht hat und trotzdem weitergemacht hat. Nicht aufgeben, dranbleiben. Wer aufgibt, bleibt in seiner Entwicklung stehen. Wer dranbleibt, bewegt und entwickelt sich weiter. Sie hat gelernt: Ich kann das, auch wenn es nicht perfekt ist, ich kann mit schwierigen Situationen umgehen, ich kann führen, ich kann entscheiden, ich vertraue mir selbst. Das kannst du auch lernen, nicht in Lappland, sondern im Alltag mit deinem Hund, indem du aufhörst, perfekt sein zu wollen, und anfängst, präsent zu sein, echt zu sein, mental stark zu sein.
Wie?
Geh durch schwierige Situationen, nicht drumherum, mache Fehler und lerne daraus, statt sie zu vermeiden, höre auf, dich selbst zu verurteilen für jeden Fehler, vertraue deinem Gefühl, deiner Erfahrung, dir selbst.
Das ist schwerer, als du denkst, weil es bedeutet, dass du die Kontrolle loslassen musst. Du musst akzeptieren, dass du nicht perfekt bist, dass du aufhören musst, dich selbst unter Druck zu setzen. Aber genau das macht dich mental stärker, genau das macht dich zu einem besseren Hundeführer, nicht Perfektion, sondern die Fähigkeit, mit Unperfektem umzugehen.
Warum du Begleitung brauchst auf diesem Weg
Den Weg von Perfektionismus zu mentaler Stärke schaffst du nicht alleine. Warum nicht? Du siehst dich selbst nicht, du merkst nicht, wann du perfektionistisch wirst, wann du dich unter Druck setzt, wann du versuchst, eine Rolle zu spielen. Du benötigst jemanden, der dir sagt: „Hier, genau hier, entspann dich, das ist gut genug.“
Alte Muster sind stark, du hast jahrelang gelernt, perfekt sein zu müssen. Diese Muster ändern sich nicht durch gute Vorsätze, sondern durch Begleitung, durch echte Situationen, durch direktes Feedback.
Deshalb gibt es unsere Seminare
In unseren Seminaren arbeiten wir genau daran, am Loslassen von Perfektion, am Aufbauen von mentaler Stärke, am Vertrauen in dich selbst. Fünf Tage im echten Leben, nicht auf dem Hundeplatz, sondern dort, wo es darauf ankommt.
Am ersten Tag sind die 20 Alaskan Huskys dabei, dieselben Hunde, mit denen Lisa in Lappland fährt, die zeigen dir sofort, ob du mental stark bist oder perfektionistisch, ob du echt bist oder eine Rolle spielst, gnadenlos ehrlich, ohne Wertung, einfach nur als Spiegel.
Danach arbeiten wir mit dir und deinem Hund im Wald, in der Stadt, im Restaurant, dort, wo echte Situationen sind, wo du nicht alles kontrollieren kannst, wo du mental stark sein musst, nicht perfekt. Wir zeigen dir in Echtzeit: „Hier, genau hier, du wirst perfektionistisch, entspann dich“, „Hier, genau hier, du bist echt, bleib so“, maximal drei Teams, individuelle Arbeit an deiner mentalen Stärke.
Der Unterschied: Diesen Blog lesen bedeutet, du verstehst die Theorie. Ein Seminar bedeutet: Du erlebst es, du lernst es, du wirst mental stärker, nicht theoretisch, sondern praktisch, nicht perfekt, sondern echt.
➔ Mehr über unsere Wochenseminare
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Heißt das, ich soll mir keine Mühe mehr geben?
Nein, mental stark sein bedeutet nicht gleichgültig zu sein. Es bedeutet: Ich gebe mein Bestes, aber ich akzeptiere, dass ich nicht perfekt bin, dass ich Fehler mache, und das ist okay.
Was ist der Unterschied zwischen mental stark und perfektionistisch?
Mental stark: Ich kann handeln auch wenn ich unsicher bin, ich kann mit Fehlern umgehen, ich vertraue mir selbst. Perfektionistisch: Ich brauche Gewissheit bevor ich handle, ich habe Angst vor Fehlern, ich vertraue Rezepten mehr als mir selbst.
Wie lerne ich, mental stärker zu werden?
Durch Erfahrung, durch schwierige Situationen, durch Fehler machen und daraus lernen, nicht durch Vermeidung, nicht durch Perfektion, nicht durch Kontrolle.
Was hat Lisa in Lappland mit meinem Hund zu tun?
Die Prinzipien sind dieselben: Mental stark sein, handlungsfähig bleiben auch in schwierigen Situationen, nicht perfekt sein müssen, sondern präsent sein, echt sein.
Kann ich das alleine lernen?
Schwer, weil du dich selbst nicht siehst, weil alte Muster stark sind, weil du Begleitung brauchst, jemanden, der dir zeigt, wann du perfektionistisch wirst und wann du mental stark bist.
Fazit: Die Erlaubnis, unperfekt zu sein
Unperfekt ist das neue Perfekt. Diese einfache Wahrheit kann dein Leben mit deinem Hund verändern, wenn du sie wirklich verstehst, wenn du sie lebst. Wenn du aufhörst, perfekt sein zu wollen, und anfängst, mental stark zu sein.
Wir können den Hund nicht für sein eigenes Wohl verantwortlich machen, verantwortlich sind wir Hundehalter, aber Verantwortung bedeutet nicht Perfektion, sie bedeutet Präsenz, Dasein, auch wenn es nicht perfekt ist.
Was zählt, ist nicht, ob du perfekt bist, sondern ob du Dinge kannst, ob du Erfahrung hast, ob du mental in der Lage bist, dich zu behaupten, wie Lisa im winterlichen Lappland, wie du im Alltag mit deinem Hund.
Die Lösung ist nicht mehr Training, nicht mehr Kontrolle, nicht mehr Perfektion. Die Lösung ist mentale Stärke, die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig, echt und präsent zu bleiben. Und wenn du bereit bist, mental stärker zu werden statt perfekter, begleiten wir dich gerne auf dem Weg.
Möchtest du mental stärker werden statt perfekter?
In meinem Buch „Vorne gucken, gehen!“ beschreibe ich, wie Führung entsteht, wenn du aufhörst, perfekt sein zu wollen.
In unseren Wochenseminaren arbeitest du genau daran: am Loslassen von Perfektion, am Aufbauen von mentaler Stärke, am Vertrauen in dich selbst.
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