Gedanken zum Pfoten-Pfad

Respekt und Vertrauen beim Hund und warum man sie sich verdienen muss

Eckard Wulfmeyer • 21. August 2026

Von Eckard Wulfmeyer, Pfoten-Pfad  ·  Lesedauer: ca. 13 Minuten


Der Abend, an dem eine junge Frau mehr lernte als in Jahren Hundeschule

Es war ein Samstagabend irgendwo in Süddeutschland. Ein Grillabend bei einem Hundeverein mit Festzeltgarnituren, Kaffee, Bier, Bratwurst und vielen Hundehaltern, die sehr genaue Vorstellungen davon hatten, wie Hundeerziehung funktioniert. Ich war als Gast eingeladen, um ein Seminar durchzuführen und an diesem Abend Rede und Antwort zu stehen. Ausdrücklich erwünscht war ein reger Austausch, mit der Absicht, die Vereinsmitglieder zum Nachdenken über ihren bisherigen Blickwinkel auf den Hund anzuregen.

Das ist genau die Art von Einladung, die ich mag.

Es wurde diskutiert über Haltung, Fütterung, Sozialverhalten im Rudel. Natürlich kam auch die Erziehung auf den Tisch, und ich machte zwei meiner typischen Aussagen. Die erste: Trainieren statt dominieren kann nicht funktionieren. Wenn ich einen Hund haben möchte, den ich verlässlich führen kann, braucht es immer Dominanz. Und Dominanz ist keine Macht, die ich mir nehme. Dominanz ist Macht, die mir jemand freiwillig zugesteht. Wenn mein Hund mir freiwillig diese Dominanz zugesteht, bekommt er dafür von mir Sicherheit. Das ist eine Art Generationenvertrag, das ist eine gelebte Beziehung.

Die zweite Aussage: Respekt und Vertrauen kann man weder üben noch trainieren. Beides muss man sich erarbeiten, bei jedem Hund, bei jedem Menschen, jedes Mal neu.

Passend dazu: Es gibt Menschen, die ihren Hund einfach überallhin mitnehmen. In die Stadt, ins Café, zum Markt, in den Urlaub. Sie haben verstanden, was einen Hund wirklich alltagstauglich macht, und das hat wenig mit Training zu tun. Was dahintersteckt, habe ich in meinem Buch So kannst du deinen Hund überallhin mitnehmen beschrieben.

Challenge accepted

Bei dieser zweiten Aussage wurde es interessant.

Eine junge Frau, die mit ihrer Mutter und einem schokobraunen Labrador anwesend war, begann intensiver mit mir zu sprechen. Sie war anderer Ansicht. Ihrer Meinung nach konnte man nur durch Trainieren und Üben, also Konditionieren, einen Hund dazu bringen, völlig kontrollierbar zu sein.

Ich widersprach ihr zunächst nicht. Im Gegenteil, ich stimmte ihr zu. Ja, man kann mit Hilfsmitteln Hunde wunderbar trainieren. Nur eben nicht Respekt und Vertrauen. Und der entscheidende Punkt: Die meisten Hunde, die als schwierig gelten, sind in Wirklichkeit sehr gut trainiert, wie wir Woche für Woche in unseren Seminaren erleben. Ihr trainiertes Verhalten rufen sie nur in bestimmten Situationen nicht ab, weil dort das Vertrauen in den Menschen fehlt. Kein einziges Leckerli der Welt kann das ersetzen. Deswegen entscheiden sie sich lieber nach dem, was sie selbst denken, was das Richtige ist.

Ich brachte jetzt bewusst drei Begriffe ins Spiel: Leckerli, Clicker, Schleppleine. Kein Zufall, denn ich hatte die junge Frau einige Stunden zuvor auf dem Gelände beobachtet, wie sie ihren Hund mit exakt diesen drei Hilfsmitteln trainierte. Sie widersprach sofort. Ohne diese Dinge könne sie ihren Hund nicht führen, er würde ohne Leine nicht an ihrer Seite gehen.

Challenge accepted, wie es auf Neudeutsch heißt. Diese Einladung nahm ich dankbar an.


Der Bauchgurt und sein Geruch

Die junge Frau holte ihren Labrador. Währenddessen ein kurzer Blick auf den Parkplatz: Dort stand ein Kombi mit geöffneter Heckklappe. Darin saßen mehrere Hunde, ruhig, unbeeindruckt von allem, was um sie herum geschah, von vorbeigehenden Menschen, anderen Hunden, dem Lärm des Abends. Es waren Lisas und meine Hunde. Dieses Verhalten hatten sie nicht von selbst. Es hatte Momente gebraucht, in denen wir uns klar durchgesetzt hatten. Denn ohne Disziplin keine Konzentration, ohne Konzentration kein Warten, ohne Warten kein Respekt und kein Vertrauen.

Die junge Frau kam zurück. Um ihre Hüfte trug sie einen Bauchgurt, an dem mehrere Beutel hingen. Gefüllt, wie man sehen und deutlich riechen konnte, mit diversen Leckerchen. Ein Detail, das Hundehalter, die auf diese Art arbeiten, oft unterschätzen: Die Menschen in ihrer Umgebung nehmen diesen Geruch sehr deutlich wahr. Man gibt ihnen auch nicht besonders gern die Hand danach.

Sie ging durch die Reihen der Festzeltgarnituren, alle Blicke auf sie gerichtet. Ich bat sie, einige Male hin und herzugehen, um die Nervosität abzubauen. Dann bat ich sie stehenzubleiben und uns zu erklären, was sie da genau tat.

Sie erklärte: Der Clicker markiert das gewünschte Verhalten. Das permanente Füttern lenkt den Hund von anderen Hunden und Menschen ab und hält ihn bei ihr. Die Schleppleine ist der Notanker, falls der Hund ihre Seite verlässt.

Ich fragte sie, ob sie Lust hätte, all das wegzulassen und einfach nur zu gehen. Ich sei sicher, ihr Hund würde dasselbe Verhalten zeigen. Sie entgegnete, das würde nicht funktionieren. Ihr Labrador würde sofort zu den Tischen laufen und sich bedienen. Ich erklärte ihr, dass sie dabei eigentlich nur gewinnen könne. Im schlechtesten Fall hätte sie die Erfahrung gemacht, dass ich falsch lag. Sie lächelte verlegen und sagte: „Na ja, gut."

Hund läuft frei neben seinem MenschenHund und Mensch – Vertrauen im AlltagFührung ohne Hilfsmittel – Pfoten-Pfad

Was passiert, wenn man einfach geht

Ich sagte ihr: „Stell dir vor, du wirst jetzt gleich mit deinem Hund an deiner Seite gehen, frei von all diesen Hilfsmitteln und frei von allen Zweifeln. Dein Hund geht an deiner Seite, weil du es ihm sagst und weil er dich respektiert. Und wenn du ehrlich zu dir bist: Wäre es nicht wunderschön, mit deinem Hund ohne jedes Hilfsmittel zu gehen?"

Sie nickte kurz.

„Stell dir vor, dein Hund verbringt sein Leben gerne mit dir, weil er dir zutraut, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Er vertraut dir, weil er die Erfahrung gemacht hat, dass du ihn gut durchs Leben führst. Wäre das nicht schön?"

Sie nickte wieder.

„Und nun schaust du geradeaus, auf das grüne Auto dort hinten. Du richtest deinen Blick nur auf dieses Ziel. Und dann gehst du einfach los."

Was sie als erstes tat: Sie blickte zu ihrem Hund. Gab das Kommando „Fuß". Der Hund zögerte kurz und sprintete dann zu ihrer Mutter. Der Blick, den sie mir zuwarf, sagte deutlich: Siehst du.

Bevor sie sprechen konnte, sagte ich: „Ruf deinen Hund zurück. Schau auf das grüne Auto. Gib das Kommando. Und dann geh los."

Dieses Mal folgte sie genau dieser Anweisung. Sie rief den Hund zurück, er saß wieder links neben ihr. Dann hob sie den Blick, schaute zu dem grünen Auto. Sie sagte „Fuß" und begann zu gehen. Ich hatte am Nachmittag beobachtet, dass sie normalerweise mit einem selbstbewussten Schritt unterwegs war, aufrecht, mit Würde. Was ihr fehlte, war Entschlossenheit. Die bekam sie jetzt durch dieses eine Ziel vor ihr. Das grüne Auto. Sie ging entschlossen los.

Und ihr Hund ging mit.

Er ging an ihrer linken Seite, ohne Leckerli, ohne Clicker, ohne Schleppleine. Er ging, weil sie es sagte. Weil sie führte und er spürte, dass es gut war, genau das jetzt zu tun. Am grünen Auto blieb sie stehen. Man sah ihr an, dass sie nicht fassen konnte, was gerade passiert war. Das Erste, was sie sagte, war: „Aber er schaut gar nicht zu mir."

Lisa auf dem Pfoten-Pfad: mehrere Hunde, keine Leine, kein Hilfsmittel.

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Er hat die ganze Zeit zu ihr hochgeschaut

Ich ging darauf nicht ein und gab ihr die nächste Anweisung. Sie solle genauso wieder losgehen, auf den Grill zu, und kurz davor stehenbleiben. Ihr Hund würde im Laufen auch zu ihr hochschauen. Sie sah mich kurz an, dann ging sie.

Am Grill angekommen fragte ich sie, wie es nun mit dem Heraufschauen sei. Sie erklärte mir, dass ihr das wichtig sei. Für Obedience brauche sie diesen Blickkontakt. Die Vereinsmitglieder um uns herum schmunzelten. Sie klärten sie wortreich auf: Ihr Hund hatte die ganze Zeit zu ihr hochgeblickt. Die gesamte Strecke. Er hatte sie regelrecht angehimmelt.

Sie schaute ungläubig in die Runde. Dann zu ihrer Mutter, die nickend bestätigte.

So einfach kann das sein.

Diese junge Frau war fest davon überzeugt gewesen, dass ihr Wunschbild von einem Hund nur mithilfe dieser Hilfsmittel zustande kommen könnte. Sie konnte sich nicht vorstellen, sie wegzulassen. Und trotzdem hatte sie es getan, weil in ihr alles vorhanden war, was man benötigt, um einen Hund zu führen. Sie wusste es nicht, ahnte es nicht und vor allem: Sie glaubte es nicht.

Das ist meistens das eigentliche Problem.

Passend dazu: Beziehung zum Hund entsteht in Bewegung, in Richtung, in dem Moment, in dem du weißt, wohin du gehst und dein Hund das spürt. Diesem Gedanken habe ich ein ganzes Buch gewidmet: Vorne gucken, gehen!

Was Respekt wirklich ist

Hier möchte ich kurz bei der Wissenschaft bleiben, weil dieser Abend in Süddeutschland mehr illustriert als eine nette Geschichte.

Der Verhaltensbiologe Marc Bekoff hat in seinen Forschungen zur sozialen Kognition von Hunden (2002) gezeigt, dass Hunde soziale Strukturen permanent lesen und sich entsprechend positionieren. Sie registrieren, wer führt und wer folgt, wer verlässlich ist und wer inkonsistent, wer eine Richtung hat und wer keine. Das hat mit Training nichts zu tun, sondern ist eine biologische Grundausstattung.

Jesper Juul, der dänische Familientherapeut und Pädagoge, hat in seiner Beziehungspädagogik beschrieben, wie Respekt in Beziehungen entsteht: durch Authentizität, durch Konsequenz, durch die Bereitschaft, sich selbst treu zu bleiben, auch wenn es unbequem wird. Er hat das über Kinder geschrieben. Es gilt für Hunde genauso.

Respekt entsteht nicht dadurch, dass man jemanden mit Belohnungen bei sich hält. Er entsteht dadurch, dass man eine klare Haltung hat und dabei bleibt. Dass man führt, weil man weiß, wohin man geht, dass man demjenigen, dem man Respekt abverlangt, gleichzeitig das Vertrauen gibt, das er braucht, um zu folgen.

Die junge Frau hatte an jenem Abend all das. Sie hatte es immer gehabt. Sie hatte es nur unter einem Bauchgurt voller Leckerlis versteckt.


Was Respekt unter Hunden bedeutet

Respekt funktioniert nicht nur zwischen Mensch und Hund. Er funktioniert genauso zwischen Hunden untereinander. Wer das Glück hat, Lisas Huskys zu beobachten, sieht es täglich. In einem Rudel von über zwanzig Hunden läuft die Rangordnung nicht über Lautstärke oder Kämpfe. Sie läuft über Haltung, Blick, Präsenz, über die innere Klarheit eines Tieres, das weiß, was ihm zusteht und wie wichtig ihm etwas in einer Situation ist.

Ein Hund, der sein Futter vor einem anderen Hund sichert, ohne zu knurren, ohne zu schnappen, allein durch seinen Willen und seine mentale Stärke: Das ist Durchsetzungsvermögen. Und der Hund, der nachgibt, tut das nicht aus Angst, sondern einzig und allein aus Respekt.

Wie Respekt unter Hunden aussieht: ruhig, klar, ohne Lautstärke.

Das ist der Unterschied, den viele Menschen nie sehen, weil sie zu sehr mit Leckerlis, Clickern und Schleppleinen beschäftigt sind, um einfach nur hinzuschauen, sie selbst zu sein, ihr eigenes Ding zu machen.

Weiteres Beispiel aus dem Rudel: Durchsetzung durch mentale Stärke.

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Dein Hund und du. Ohne Leckerli, ohne Drama.

Das Problem sitzt selten am anderen Ende der Leine. Dieses Buch stellt die unbequemen Fragen – und lässt dich damit allein. Das ist der Punkt.

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Selbsttest: Womit führst du wirklich?

Beantworte diese fünf Fragen ehrlich.

1. Was passiert, wenn du deine Hilfsmittel vergisst?

Wenn du ohne Leckerlis, ohne Clicker, ohne Schleppleine das Haus verlässt: Wie verändert sich dein Verhalten? Wie verändert sich das deines Hundes? Und was sagt dir dieser Unterschied?

2. Führst du deinen Hund, oder hältst du ihn bei dir?

Das ist nicht dasselbe. Führen bedeutet, eine Richtung zu haben und voranzugehen. Bei sich halten bedeutet, den Hund mit Anreizen in der Nähe zu behalten. Welches von beiden beschreibt euren Alltag besser?

3. Schaut dein Hund zu dir hoch, weil er dich respektiert, oder weil er auf das nächste Leckerli wartet?

Das ist manchmal schwer zu unterscheiden. Ein einfacher Test: Lass die Leckerlis weg und beobachte, wohin sein Blick geht.

4. Hast du jemals deinen Hund geführt, ohne jedes Hilfsmittel, mit klarer Richtung und vollem Vertrauen in dich selbst?

Wenn ja: Wie hat er reagiert? Wenn nein: Was hält dich davon ab?

5. Glaubst du, dass du alles hast, was du brauchst, um deinen Hund zu führen?

Nicht ausgestattet mit Hilfsmitteln. Sondern du selbst, als Mensch, mit deiner Haltung, deiner Richtung, deinem Vertrauen in dich. Wenn die Antwort zögerlich ist, weißt du, woran du arbeiten musst.

Auswertung: Wenn du bei mehreren Fragen ins Stocken geraten bist, liegt das Problem selten beim Hund. Es liegt an dem Glauben, ohne Hilfsmittel nicht auszukommen. Dieser Glaube ist erlernbar, und er lässt sich auch wieder verlernen.

FAQ

Sind Leckerlis und Clicker grundsätzlich falsch?

Als Hilfsmittel in bestimmten Lernphasen haben sie ihre Berechtigung. Das Problem entsteht, wenn sie zur Dauereinrichtung werden, wenn der Hund ohne sie nicht mehr funktioniert und wenn der Mensch ohne sie nicht mehr führen kann. Hilfsmittel sollen überflüssig werden. Wenn das nie passiert, war es kein Hilfsmittel, sondern eine Krücke.

Was genau meint man mit Respekt beim Hund?

Respekt bedeutet, dass ein Hund die Entscheidungen seines Menschen akzeptiert, weil er ihm vertraut. Weil er die Erfahrung gemacht hat, dass dieser Mensch ihn verlässlich führt. Das ist keine Unterwerfung. Das ist eine soziale Entscheidung, die ein Hund trifft, bewusst und täglich neu.

Kann man Respekt wirklich nicht trainieren?

Man kann Verhalten trainieren, das wie Respekt aussieht. Aber ob dahinter echter Respekt steckt, zeigt sich in dem Moment, in dem das Training wegfällt. In dem Moment, in dem es wirklich darauf ankommt. Dann zeigt sich, was wirklich da ist.

Wie lange dauert es, sich den Respekt eines Hundes zu erarbeiten?

Das hängt von dir ab, nicht vom Hund. Ein Hund, der spürt, dass sein Mensch klar, verlässlich und konsequent ist, gibt Respekt oft sehr schnell. Manchmal in Minuten, wie an jenem Abend in Süddeutschland. Manchmal braucht es länger, weil das Vertrauen erst wieder aufgebaut werden muss, das durch Jahre von Inkonsistenz beschädigt wurde.

Mein Hund funktioniert im Training perfekt, aber in schwierigen Situationen gar nicht. Woran liegt das?

Genau daran, worum es in diesem Artikel geht. Er hat das Verhalten gelernt, aber nicht das Vertrauen entwickelt, dir in schwierigen Momenten zu folgen. Trainiertes Verhalten hat eine Grenze. Vertrauen hat keine.

Ich habe Angst, die Hilfsmittel wegzulassen, weil ich nicht weiß, was dann passiert.

Das ist die ehrlichste Antwort, die man geben kann. Und sie zeigt dir genau, woran du als nächstes arbeiten solltest. Dein Hund spürt diese Unsicherheit und er reagiert darauf. Fang mit einer einzigen Situation an, in der du dir sicher bist, und lass dort die Hilfsmittel weg. Dann mit der nächsten.

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Vorne gucken, gehen!

Wie Führung wirklich entsteht, und warum der Blick nach vorne alles verändert. Die Philosophie hinter dem Pfoten-Pfad, zum Nachlesen.


Was bleibt

Jener Samstagabend in Süddeutschland hat mir einmal mehr gezeigt, was ich in über zwanzig Jahren immer wieder erlebe. Das Problem sitzt selten am anderen Ende der Leine. Es sitzt meistens in dem Glauben, ohne bestimmte Dinge nicht auszukommen. In dem Zweifel an sich selbst, der so tief sitzt, dass man ihn in Beuteln um die Hüfte trägt und jeden Tag mit auf den Spaziergang nimmt.

Diese junge Frau hatte an jenem Abend alles, was sie brauchte. Sie wusste es nur nicht. Das zu zeigen, brauchte es kein Seminar, keine Methode, keinen Kurs. Es benötigte ein grünes Auto am anderen Ende eines Parkplatzes und die Aufforderung, einfach draufzuzugehen.

Dein Hund wartet auf genau diese Person. Auf jemanden, der weiß, wohin er geht, und der einfach losgeht.

Wenn dich dieser Artikel angesprochen hat und du wissen willst, wie das im echten Alltag aussieht, dann schau dir unsere Seminare an. Fünf Tage, echtes Leben, dein Hund dabei. Kein Lehrbuch, keine Theorie, sondern der Moment, in dem sich etwas verändert. Weil du dich veränderst.

Zu den Seminaren

Eckard Wulfmeyer ist Mentalcoach und Verhaltensanalyst sowie Gründer des Pfoten-Pfads in Stinstedt. Er begleitet Hundehalter dabei, ihren eigenen Weg mit ihrem Hund zu finden, fern von Methoden und Gebrauchsanweisungen.

Hier geht es zur Übersicht aller Artikel in diesem Blog: https://www.pfoten-pfad.de/blog

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