Gedanken zum Pfoten-Pfad
Wie Futter das Verhalten deines Hundes beeinflusst

Von Lisa Pannenberg, Pfoten-Pfad · Lesedauer: ca. 22 Minuten
Der Satz von Eckards Vater
Ich habe diese Geschichte in Eckards Buch Der Pfoten-Pfad gelesen, und sie ist mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen.
Eckard war sieben oder acht Jahre alt, als bei ihnen zu Hause ein Schwein geschlachtet wurde, für den Gefrierschrank, wie es damals auf dem Land üblich war. Der Hund des Nachbarn kam vorbei, roch das Blut, wollte etwas davon vom Boden lecken. Eckards Vater hielt den Hund zurück und sagte den Satz, der sich bei Eckard für Jahre festsetzte: "Wenn der mal Blut geleckt hat, dann wird der aggressiv, dann fängt der das Jagen an."
Eckard weiß bis heute nicht, woher sein Vater diese Weisheit hatte. Vermutlich von dessen eigenen Eltern weitergereicht, wie so viele dieser Sätze, ohne dass je jemand nachgefragt hätte, ob sie stimmen.
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Ich kann dazu etwas aus meinem eigenen Kennel beisteuern, das in eine ganz ähnliche Richtung zeigt.
Vor einiger Zeit fiel mein Fleischlieferant für ein paar Tage aus. Ich musste das gesamte Rudel, über zwanzig Huskys, kurzfristig auf Trockenfutter umstellen, für vier Tage. In dieser Zeit gab es spürbar mehr Reibereien im Rudel, mehr Unruhe, mehr kleine Streitigkeiten, als ich es sonst gewohnt bin. Sobald der Lieferant wieder liefern konnte und alle zurück auf Rohfütterung waren, beruhigte sich alles innerhalb weniger Tage wieder.
Auffällig war, wie schnell sich das Verhalten veränderte. Vermutlich wäre das Rudel auch wieder ruhiger geworden, wenn ich beim Trockenfutter geblieben wäre. Der Körper passt sich an fast jede gleichbleibende Fütterung an, das beobachte ich immer wieder. Was ich in diesen vier Tagen tatsächlich gesehen habe, war daher wahrscheinlich weniger, dass "Trockenfutter unruhig macht", sondern vielmehr, wie stark eine plötzliche Futterumstellung das Verhalten eines ganzen Rudels kurzfristig beeinflussen kann.
Diese Geschichte liegt schon eine Weile zurück. Inzwischen füttere ich meine Huskys überwiegend mit einem sehr hochwertigen Trockenfutter. Die Gründe sind praktisch: Sieben Tiefkühltruhen dauerhaft laufen zu lassen, kostet Strom und Geld. Bei Rennen quer durch Skandinavien ist frisches Fleisch vor Ort nicht immer zu bekommen. Gefroren transportieren lässt es sich auch nicht immer. Einer meiner Sponsoren, Happy Dog, liefert mir ein Futter, das meinen hohen Ansprüchen standhält, zu einem sehr guten Preis. Das ändert nichts an dem, was ich in diesen vier Tagen gesehen habe. Es zeigt nur: Gute Futterentscheidungen haben selten eine einzige richtige Antwort, sondern hängen von den eigenen Lebensumständen ab.
Mythos Nummer eins: Blut macht aggressiv
Fangen wir trotzdem mit dem alten Mythos an, weil er sich so hartnäckig hält.
Rohes Fleisch, auch blutiges Fleisch, macht keinen Hund aggressiv oder treibt ihn zum Jagen an. Es ist das natürlichste Futter, das ein Hund bekommen kann, artgerechter geht's kaum. Meine Huskys fressen, wenn sie roh ernährt werden, regelmäßig ganze Tiere, Gans, Huhn, Kaninchen, mit allem, was dazugehört. Trotzdem jagen sie weder die Hühner noch die Kaninchen auf meinem Hof.
Aggression bei Hunden entsteht in erster Linie durch die Art, wie ein Hund gehalten und geführt wird. Was tatsächlich im Napf liegt, kann eine bestehende Grundtendenz verstärken oder abschwächen, sie aber kaum aus dem Nichts erzeugen. Wie genau dieses Verstärken oder Abschwächen funktioniert, dazu drei echte, wissenschaftlich untersuchte Bausteine.
Baustein eins: Eiweiß, Tryptophan und Serotonin
Eine Forschergruppe um DeNapoli und Dodman von der Tufts University hat im Jahr 2000 im Journal of the American Veterinary Medical Association eine der saubersten Studien zu diesem Thema veröffentlicht. 33 Hunde mit unterschiedlichen Aggressionsformen, dominanzbedingte Aggression, territoriale Aggression, und Hyperaktivität, wurden mit vier verschiedenen Futtervarianten getestet, mit niedrigem oder hohem Eiweißgehalt, jeweils mit oder ohne zusätzliches Tryptophan.
Das Ergebnis war differenziert. Bei dominanzbedingter Aggression zeigten die Hunde die schlechtesten Werte unter hohem Eiweißgehalt ohne Tryptophan-Zusatz. Wurde entweder Tryptophan ergänzt oder der Eiweißgehalt gesenkt, verbesserten sich die Werte deutlich. Bei territorialer Aggression zeigte sich fast das Gegenteil: Hier halfen niedriger Eiweißgehalt kombiniert mit Tryptophan am meisten.
Der Mechanismus dahinter ist gut verstanden. Tryptophan ist eine Vorstufe von Serotonin, einem der wichtigsten Botenstoffe für Ruhe und Ausgeglichenheit. Bei eiweißreichem Futter konkurrieren mehrere andere, ähnlich gebaute Aminosäuren mit Tryptophan um denselben Transportweg über die Blut-Hirn-Schranke. Je mehr von diesen konkurrierenden Aminosäuren im Blut sind, desto weniger Tryptophan schafft es tatsächlich ins Gehirn, um dort zu Serotonin zu werden.
Warum das kein "weniger Eiweiß für alle" bedeutet
Eine generelle Reduzierung des Eiweißgehalts ist keineswegs für alle Verhaltensprobleme sinnvoll, sondern am ehesten bei territorialer Aggression, die auf Angst beruht. Bei anderen Formen kann genau das Gegenteil richtig sein. Wer jetzt pauschal das Eiweiß im Napf kürzt, weil "Eiweiß aggressiv macht", hat die Studie nicht richtig gelesen. Diese Art von verkürzter Übernahme echter Wissenschaft ist am Ende nicht viel besser als der alte Blut-Mythos, nur mit einem wissenschaftlicheren Anstrich.
Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Was wirklich stimmt und was nur weitererzählt wird, in der wohl meinungsstärksten Szene überhaupt.
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Ein zweiter Nährstoff, der in der Forschung zu Verhalten und Fütterung immer wieder auftaucht, sind Omega-3-Fettsäuren, mit einer eigenen wichtigen Einschränkung.
Italienische Forscher um Re, Zanoletti und Emanuele verglichen achtzehn Deutsche Schäferhunde mit dokumentierter Aggression mit achtzehn unauffälligen Hunden gleichen Alters und Geschlechts. Die aggressiven Hunde hatten im Blut deutlich niedrigere Werte der Omega-3-Fettsäure DHA und ein höheres Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 als die ruhigen Vergleichshunde. Die Forscher weisen selbst darauf hin, dass ihre Studie diesen Zusammenhang nur zeigt, keinen Beweis für eine Ursache liefert. Ob eine gezielte Omega-3-Gabe Aggression tatsächlich reduzieren würde, sei noch offen und verdiene weitere Untersuchung, so die Autoren.
Diese weitere Untersuchung gab es später, in Form einer kleinen Pilotstudie mit 48 Hunden, denen über einen bestimmten Zeitraum Omega-3-Fettsäuren zusammen mit Magnesium und Zink verabreicht wurden. Das Ergebnis blieb differenziert: Ängstlichkeit, Zerstörungswut und unsauberes Verhalten in der Wohnung besserten sich signifikant. Bei Aggression gegenüber anderen Hunden, Aggression gegenüber fremden Menschen und allgemeiner Überaktivität zeigte sich kein messbarer Unterschied.
Omega-3-Fettsäuren wirken also tatsächlich auf bestimmte Verhaltensweisen, vorwiegend auf Angst und die daraus folgenden Verhaltensweisen. Für reine Aggression, zumindest gegenüber Menschen und anderen Hunden, ist der Beleg bisher dünner, als mancher Nahrungsergänzungsmittel-Anbieter es gerne hätte.
Mythos Nummer zwei: der Zuckerrausch
Wenn du im Internet nach Futter und Verhalten suchst, stößt du unweigerlich auf eine dritte, sehr populäre Behauptung: Kohlenhydratreiches Futter, vor allem Trockenfutter mit viel Getreide, führe zu einem Energieschub, gefolgt von einem Absturz in Unruhe und Reizbarkeit. Fast wortgleich liest man das auf unzähligen Seiten, oft mit demselben Bild vom "Kind nach zu viel Süßigkeiten".
Ich habe mir das genauer angeschaut. So klar, wie es dort behauptet wird, ist die Beweislage nicht. Gut belegt ist: Kohlenhydratreiche Mahlzeiten führen bei Hunden zu schnelleren, höheren Blutzuckeranstiegen als eiweiß- oder fettbetonte Mahlzeiten, das ist mehrfach sauber gemessen worden. Auch die Verschiebung des Tryptophan-Verhältnisses durch eine einzelne kohlenhydratreiche Mahlzeit ist dokumentiert. Eine seriöse, kontrollierte Studie, die tatsächlich die behauptete Verhaltenskette bestätigt, den Rausch, den Absturz, die Reizbarkeit als direkte Folge, gibt es dagegen nicht.
Wer an diesem Mythos verdient
Die reißerischsten Formulierungen dazu kommen auffällig oft nicht von unabhängiger Forschung, sondern aus der Werbung für Rohfutter und teures Premiumfutter selbst.
Das ergibt Sinn, wenn man es zu Ende denkt. Wer teureres, kohlenhydratarmes Futter verkaufen will, hat ein handfestes Interesse daran, dass du dein gewöhnliches Trockenfutter als Ursache für jede Unruhe deines Hundes verdächtigst. Das ist dieselbe Angstindustrie-Logik, die wir schon beim Thema Darmsanierung gesehen haben, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Dort verkaufte die Alternative gegen die Skepsis der Schulmedizin, hier verkauft die Alternative gegen das angeblich böse Standardfutter.
Die unbequemere, ehrlichere Wahrheit: Energie muss irgendwo hin
Man braucht die unbewiesene Zuckerrausch-Theorie gar nicht, um zu erklären, warum manche Hunde nach bestimmtem Futter unruhiger wirken. Es reicht eine viel einfachere, unstrittige Rechnung.
Führst du deinem Hund mehr Energie zu, als sein aktueller Bewegungsumfang verbraucht, muss diese Energie irgendwohin. Sie verschwindet nicht einfach. Sie zeigt sich als Unruhe, als Zappeligkeit, im schlimmsten Fall als Übergewicht, und das vollkommen unabhängig davon, ob diese überschüssige Energie aus Kohlenhydraten, Fett oder Eiweiß stammt. Nicht der Zucker ist das eigentliche Problem. Das Missverhältnis zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch ist es, der Zucker macht dieses Missverhältnis nur besonders sichtbar, weil er so schnell verfügbare Energie liefert.
Dabei zählt nicht nur der Napf am Abend. Das Trainingsleckerli zwischendurch, der Rest vom Abendbrot, der Kaustick nebenbei, all das fließt in dieselbe Rechnung ein, selbst wenn es kaum jemand wirklich mitzählt.
Aber nicht nur sein Napf zählt
Eckard hat dazu einen Gedanken, der den Blick komplett umdreht: weg vom Napf des Hundes, hin zum eigenen Teller.
Auch dein eigener Zuckerkonsum wirkt sich aus, sagt Eckard, und zwar nicht auf deinen Hund direkt, sondern auf dich selbst, und darüber dann auf deinen Hund. Schwankt dein eigener Blutzucker stark, wirst du unruhiger, ungeduldiger, weniger präsent. Und ein Hund orientiert sich nicht an deinen Worten, sondern an deiner inneren Verfassung. Ist die instabil, wird er entweder selbst nervös oder übernimmt in diesem Moment die Führung, weil du es gerade nicht tust.
Kennst du das von dir selbst?
Wie fein diese Wahrnehmung bei Hunden tatsächlich ausgeprägt ist, zeigt sich an einem sehr praktischen Beispiel: Diabetes-Warnhunden. Diese Hunde werden darauf trainiert, gefährliche Blutzuckerschwankungen bei ihrem Menschen zu erkennen, oft schon fünfzehn bis dreißig Minuten, bevor ein Blutzuckermessgerät Alarm schlägt. Möglich macht das ihre Nase. Verändert sich der Blutzuckerspiegel, verändert sich auch die Zusammensetzung bestimmter flüchtiger Verbindungen im Atem und Schweiß, etwa Isopren, die ein Hund mit seinen bis zu dreihundert Millionen Riechzellen wahrnehmen kann, ein Mensch mit seinen etwa fünf Millionen dagegen nicht. Studien zu diesen Warnhunden dokumentieren Trefferquoten zwischen fünfzig und über neunzig Prozent, je nach Hund und Training. Das ist keine Anekdote, das ist mehrfach wissenschaftlich untersucht.
Wenn sich ein Hund gezielt darauf trainieren lässt, auf deinen Blutzucker zu reagieren, liegt der Gedanke nicht fern, dass ein Hund, der ohnehin eng mit dir lebt, solche Schwankungen zumindest in Ansätzen auch ohne gezieltes Training mitbekommt, über genau denselben Kanal.
Du kennst dieses Gefühl wahrscheinlich auch aus eigener Erfahrung, auch wenn du es nie mit deinem Hund in Verbindung gebracht hast: dieses gereizte, kurz angebundene Gefühl, wenn der Blutzucker im Keller ist, im Englischen inzwischen so bekannt, dass es ein eigenes Wort dafür gibt, hangry, eine Mischung aus hungrig und wütend.
In diesem Zustand triffst du selten deine geduldigsten Entscheidungen, auch nicht gegenüber deinem Hund. Das ist kein Vorwurf, das ist einfach Biologie. Es lohnt sich trotzdem, beim nächsten Mal, wenn ein Spaziergang unerwartet anstrengend wird, kurz zu prüfen, ob das wirklich an deinem Hund liegt, oder daran, dass du selbst seit sechs Stunden nichts gegessen hast.
Der Darm redet mit
Wer meinen früheren Artikel über den Darm gelesen hat, kennt bereits den Vagusnerv als zentrale Verbindung zwischen Verdauung und Gehirn. Genau dieser Kanal ist es auch hier, über den Fütterung, Blutzucker und Stimmung zusammenlaufen, bei deinem Hund genauso wie bei dir selbst.
Was das für deinen Alltag bedeutet
Nichts davon bedeutet, dass du jetzt jede Zutat im Napf misstrauisch beäugen musst. Drei Fragen reichen, wenn dein Hund unruhiger oder gereizter wirkt als sonst: Bekommt er insgesamt mehr Energie, als er über den Tag verbrennt, wenn du wirklich alles zusammenzählst? Zeigt sich sein Verhalten eher als Angst und Rückzug oder eher als offene Aggression, denn danach richtet sich eine mögliche Futteranpassung ganz unterschiedlich? Und bist du selbst in diesem Moment eigentlich präsent, oder rast gerade dein eigener Blutzucker Achterbahn?
Diese Fragen sind unbequemer als eine einfache Futterumstellung. Sie bringen dich aber näher an die tatsächliche Ursache heran, als jedes Wundermittel es je könnte.
FAQ
Nein, nicht ohne genauer hinzuschauen. Die Studie zeigt, dass das nur bei bestimmten Aggressionsformen hilft, bei anderen kann es sogar das Gegenteil bewirken. Ohne eine genaue Einordnung der Aggressionsform ist eine pauschale Eiweißreduktion eher Raten als Behandeln.
Bei Ängstlichkeit, Zerstörungswut oder Unsauberkeit in der Wohnung gibt es dafür einen echten wissenschaftlichen Hinweis. Bei reiner Aggression ist die Studienlage bisher dünner, auch wenn aggressive Hunde im Schnitt niedrigere Omega-3-Werte im Blut zeigen. Aber: Jede dieser drei Symptome können auch eine andere Ursache haben. Bei Ängstlichkeit die Mensch-Hund-Beziehung, bei Zerstörungswut falsche Auslastung des Hundes, bei Unsauberkeit ein körperlicher Defekt oder Krankheit. Dann hilft auch kein Omega-3.
Das würde ich so nicht sagen. Entscheidend ist eher die Energiebilanz insgesamt und wie plötzlich eine Futterumstellung erfolgt, nicht die Fütterungsart an sich.
Ja, unbedingt. Gerade bei aktiven Trainingshunden summiert sich das schneller, als man denkt, und wird oft komplett getrennt von der eigentlichen Fütterung betrachtet, obwohl es energetisch genau dazugehört.
Ein einfacher erster Schritt: Beobachte über ein paar Tage, zu welchen Uhrzeiten du im Umgang mit deinem Hund besonders ungeduldig wirst, und vergleiche das mit deinen eigenen Essenszeiten. Häufig zeigt sich da ein Muster.
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Schreib uns, was bei dir offen geblieben ist. Passende Fragen nehmen wir samt Antwort in diesen Beitrag auf, ohne deinen Namen, damit auch andere Leser etwas davon haben.
Was bleibt
Futter beeinflusst Verhalten, das steht fest. Es beeinflusst es aber nicht auf die eine, dramatische Art, die alte Mythen wie der von Eckards Vater oder neue Mythen aus der Marketingwelt gerne behaupten. Es beeinflusst es leise, über Eiweiß und Aminosäuren, über Fettsäuren im Blut, über die simple Frage, ob Energie rein- oder rausgeht, und über deinen eigenen Teller, nicht nur den deines Hundes.
Welche dieser Stellschrauben bei deinem eigenen Hund tatsächlich die entscheidende ist, lässt sich am Küchentisch selten sicher beantworten, dafür sind die Zusammenhänge zu individuell. Genau das ist der Moment, an dem sich ein genauer, persönlicher Blick lohnt.
Wenn du das Gefühl hast, bei deinem eigenen Hund könnte tatsächlich etwas am Futter oder am Fütterungsrhythmus dran sein, schau dir gerne meine Angebote an, dort findest du auch eine individuelle Futterberatung: Lisas Angebote
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Lisa Pannenberg betreibt einen der größten Alaskan-Husky-Kennel Mitteleuropas, ist WM-Teilnehmerin und fährt seit 2019 mit ihren Schlittenhunden Langstreckenrennen in Skandinavien, keines unter 200 Kilometern. Sie füttert ihre Hunde auch roh, aber nicht nur, und weiß, was es bedeutet, wenn zwanzig Hunde jeden Tag hundertprozentig leistungsbereit sein können.
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